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	<title>Kunstraum Aarau</title>
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	<description>Kunstraum Aarau</description>
	<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 23:40:14 +0000</pubDate>
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		<title>Front page</title>
				
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:43:22 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

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		<description>&#60;img width="1749" height="1241" width_o="1749" height_o="1241" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/bcccf5ab72c9f4267163d3da55fedb23ccb9fdaedd9ec64d62bd3c2f98480659/nina-chen-postcard-II_Seite_1.jpg" data-mid="251117135" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/bcccf5ab72c9f4267163d3da55fedb23ccb9fdaedd9ec64d62bd3c2f98480659/nina-chen-postcard-II_Seite_1.jpg" /&#62;Nina Chen - 
Over Mountains, 
Across Seas 

12.09. - 10.10.2026

Opening Freitag 11.09. 19.00

Öffnungszeiten

Sa 14 -17 Uhr

und auf Anfrage via

mail @kunstraumaarau.ch


DE


Nina Chen (*1980, Hubei, China) studierte an der Akademie der Bildenden Künste der Hubei Normal University. Bis 2017 lebte und arbeitete sie in Shanghai; heute lebt und arbeitet sie im Kanton Aargau in der Schweiz.


In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Nina Chen Fotografie, Installation und Video. Durch die präzise Beobachtung ihrer Umgebung untersucht sie die Bedingungen der Gegenwart und macht die Spannungen zwischen individueller Erfahrung und gesellschaftlichem Wandel sichtbar.


Over Mountains, Across Seas vereint Arbeiten von Nina Chen, die sich mit Migration, Landschaft und Wahrnehmung auseinandersetzen. Zwischen dokumentarischer Präzision und poetischer Offenheit eröffnen ihre Werke Bildräume, in denen persönliche Erfahrungen mit Fragen des ökologischen und gesellschaftlichen Wandels in Beziehung treten.


Die Ausstellung wird kuratiert von Roger Wirz (*1970), Künstler, Kurator und Co-Leiter des Kunstraum Aarau. Seit 2015 gestaltet er dort gemeinsam das unabhängige Ausstellungsprogramm für zeitgenössische Kunst.




ENG


Nina Chen (*1980, Hubei, China) studied at the Academy of Fine Arts of Hubei Normal University. She lived and worked in Shanghai until 2017 and is now based in Aargau, Switzerland.


In her artistic practice, Nina Chen combines photography, installation and video. Through a precise observation of her surroundings, she explores the conditions of the present and reveals the tensions between individual experience and social transformation.


Over Mountains, Across Seas brings together works by Nina Chen that engage with migration, landscape and perception. Between documentary precision and poetic openness, her works create visual spaces where personal experiences intersect with questions of ecological and social change.


The exhibition is curated by Roger Wirz (*1970), an artist, curator and co-director of Kunstraum Aarau, where he has been co-running the institution’s independent exhibition programme for contemporary art since 2015.




&#60;img width="4313" height="6470" width_o="4313" height_o="6470" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3f95cd64bb40b0dd6fbc8b2b8e46992d02e1af15edc3b4fe7ae5fd411ca2a691/rs5-Kopie.jpg" data-mid="248458742" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3f95cd64bb40b0dd6fbc8b2b8e46992d02e1af15edc3b4fe7ae5fd411ca2a691/rs5-Kopie.jpg" /&#62;Kunstraum Aarau presents the intimate closing of the exhibition „WOODY“ by Ruven Joas Stettler on Sunday, May 24, 2026.
In the presence of the artist, visitors will have the opportunity to ask questions and engage in a personal encounter with the works.
Please join us for the final weekend of “WOODY” by Ruven Joas Stettler.Saturday 14 - 17Sunday (Soft Closing) 14 - 17
************Der Kunstraum Aarau präsentiert am Sonntag, den 24. Mai 2026, den intimen Abschluss der Ausstellung „WOODY“ von Ruven Stettler.
In Anwesenheit des Künstlers haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in einen persönlichen Austausch mit den Werken zu treten.
Wir laden herzlich zum letzten Wochenende von „WOODY“ von Ruven Joas Stettler ein.Samstag 14–17 UhrSonntag (Soft Closing) 14–17 Uhr

&#60;img width="1748" height="1240" width_o="1748" height_o="1240" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0d63c22a6d7fa7a483d8e5a4a4a38d903c8442130f3c9a7c118396fd2e684c0c/RuvenStettler_Postkarte_a.png" data-mid="246594371" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/0d63c22a6d7fa7a483d8e5a4a4a38d903c8442130f3c9a7c118396fd2e684c0c/RuvenStettler_Postkarte_a.png" /&#62;Ruven Joas Stettler - Woody

25.04. - 24.05.2026

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Opening 

24.04. 19.00 - 02.00

Andriy K. (live / UKR / Berlin)

k-tsvit (DJ / URK / Zürich)

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In der Serie Woody gibt Ruven Joas Stettler die aktive Suche nach dem Bildmotiv auf und folgt stattdessen der Maserung als formgebender Instanz. Stettler nähert sich mit dieser Serie den mittelalterlichen Gemälden und Relieftafeln in Form von Triptychen an. Der Blick richtet sich auf das Material selbst und auf die Erzählungen seiner vegetativen Existenz.


Die Ergebnisse – etwa Landschaften oder abstrahierte Naturdarstellungen – verschwimmen zwischen der Wahrnehmung von Holz als organischem Material und der Illusion eines gemalten Bildes. Durch die Kombination von Lasieren und Beizen mit den spezifischen Eigenschaften des Holzes entsteht ein Bezug zur Tafelmalerei, ohne jedoch in eine rein kunsthistorische Referenz zu münden. Im Zentrum steht also nicht nur das Bild, sondern das Objekt. Das Werk ist ein Gegenstand mit Oberfläche, Volumen und entwickelt so ein Eigenleben. Es lässt sich schliessen, verstecken und berühren. Die manuelle Handhabung des Öffnens und Schliessens erzeugt eine zusätzliche nichtlineare Zeiterzählung.

Anders als die Renaissance-Landschaft, die zur Kontemplation einlud, zeigt Stettler eine Natur, die ohne den Menschen auskommt und ihn lediglich als externen Betrachter registriert. Dass sich darin dennoch menschliche Spuren finden, widerspricht dieser Autonomie nicht: Sie erscheinen als zufällige Relikte in einer Umgebung, die nicht für den Menschen geschaffen wurde. Die Serie folgt der Idee, dass jeder Baum seinen Blick in der Maserung niederschreibt. Der Künstler fungiert dabei als Medium für die Perspektive des ursprünglichen Bewohners dieser Umgebung: des Baumes selbst. Die Werke sind somit ein Portal, das versucht, einen fremden Blick offenzulegen.


Die künstlerische Praxis von Ruven Joas Stettler vollzieht sich in einem offenen, hybriden Raum, der die Grenzen zwischen Malerei, Textil und digitalen Medien bewusst auflöst. Sein Werk durchläuft zyklische Phasen der Annäherung und des Medienwechsels, wobei diese Übergänge als produktive Brüche verstanden werden, die neue Bedeutungsstränge eröffnen. Die Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und der ASFA in Athen prägte ihn in einer Haltung, die Kollaboration als essenziellen Bestandteil des Schaffensprozesses versteht. In solchen Settings – etwa in der gemeinsamen Malpraxis mit Floyd Grimm – wird die Autorschaft dezentralisiert, und die Kunst wird als dialogisches Ereignis erfahrbar gemacht. 


 Die Entwicklung seines Œuvres lässt sich als eine konsequente Hinwendung zur Materialität nachvollziehen: Von den naiv anmutenden Anfängen hin zu einer Auseinandersetzung mit textilen Strukturen und konzeptuellen Fragestellungen. In seiner gegenwärtigen Praxis vollzieht sich nun eine Wende: Der Werkstoff Holz wird zum Träger einer spielerischen, interaktiven Formsprache. Diese Werke markieren einen entscheidenden Bruch mit der bisherigen Produktion und etablieren eine neue Ästhetik, die zwischen Spiel, Materialität und konzeptueller Tiefe oszilliert. 



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Ab 21.00 im Clubraum mit Café Äther:

Andriy K. (live / UKR / Berlin)

k-tsvit (DJ / UKR / Zürich)


Andriy K. erforscht die emotionalen und organischen Möglichkeiten elektronischer Klänge und öffnet weite Klanglandschaften, in denen konzentriertes Hören auf die Energie des Clubs trifft.


Dröhnende Gitarrenimprovisation und vielschichtig gewobene Soundscapes entfalten sich in seiner Live-Performance wie Reisen durch innere Räume; durch Gefühle, Stimmungen und mentale Horizonte.


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k-tsvit (tsvit – ukrainisch für „Blüte“) ist ein zarter Garten: DJ, Kulturmanagerin, Künstlerin und Forscherin zugleich. Geboren in Chmelnyzkyj in der Ukraine, hat Katya den kulturellen Code von Krakau, Berlin und seit den letzten vier Jahren auch Zürich mitgeprägt.


Zwischen unterschiedlichen Kontexten unterwegs, sucht sie auf ihrem Weg nach charakteristischen Spuren und Tiefe. Ihr Sound erwachst so zu einer Collage aus Gefühlen und Metaphern zu einem Rhizom aus stotternden und zugleich beruhigenden Elementen.


Ausstellung kuratiert von Eliane Bertschi / Musik von Café Äther: Levent Pinarci&#60;img width="1080" height="1350" width_o="1080" height_o="1350" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9a65b4b58cf6a143d43f2aff85fe1318c480749754bfcb3c4ee6fc3fbc9093fc/posters4.jpg" data-mid="247178068" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/9a65b4b58cf6a143d43f2aff85fe1318c480749754bfcb3c4ee6fc3fbc9093fc/posters4.jpg" /&#62;𝐒𝐜𝐫𝐞𝐞𝐧𝐢𝐧𝐠: 𝐓𝐚𝐫𝐥𝐚𝐧 𝐋𝐨𝐭𝐟𝐢𝐳𝐚𝐝𝐞𝐡18. &#38;amp; 19.04. 14.00 - 17.00@tarlanlotfizadehWe warmly welcome you to the last weekend of 𝐑𝐞𝐳𝐚 𝐇𝐚𝐳𝐚𝐫𝐞’𝐬 𝐓𝐡𝐞 𝐔𝐧𝐬𝐭𝐢𝐭𝐜𝐡𝐞𝐝 𝐂𝐨𝐫𝐧𝐞𝐫𝐬 @rezahazare with a screening of two video works by Tarlan Lotfizadeh. The videos are displayed on loop during opening hours.𝐍𝐨𝐖𝐡𝐞𝐫𝐞 𝐒𝐪𝐮𝐚𝐫𝐞 is an experimental short film, or perhaps a poetry performance video. Written during the darkest days of war, this text was born out of a ten-hour-a-day facade: performing "normalcy" at a full-time job while my motherland was under bombardment and my family remained under missiles and attacks.The film is a record of living through war from afar, while my body was in London, my soul was amidst the ruins. This work reflects the agony of a dual existence: the migrant body suspended in a state of liminality, belonging neither here nor there. It explores the dehumanization inherent in immigrant existence.I chose to perform the text in a single take, preserving every stammer and mispronunciation. I refused to edit the pain into something flawless; for pain cannot be rehearsed into a sanitized beauty. The film captures my daily commute: a journey where the train’s cold window separates me from the city. My body moves through the city carrying trauma, while it remains oblivious.𝟒 𝐫𝐚𝐢𝐬𝐞𝐝 𝐭𝐨 𝐭𝐡𝐞 𝐩𝐨𝐰𝐞𝐫 𝐨𝐟 𝐧 𝐦𝐢𝐧𝐮𝐭𝐞𝐬 𝐜𝐡𝐢𝐥𝐝𝐡𝐨𝐨𝐝 is an experimental short film rooted in a war-torn upbringing. Born during the Iran-Iraq war, for the first four years of my life, conflict was not in the news, it was my reality.The film begins with a war documentary on TV being jammed. An interference that sets a fractured memory. The work is built from recorded conversations between my younger sister and myself (aged 3 and 4), our parents, and archival footage. It reflects a child’s perception of home, shelter, missiles, and death, shaped by silence, waiting, and fear.The film captures how children understand war, imitating sirens and treating alarms like a game. When you are born into war, it is not an anomaly; it becomes the framework through which you perceive existence.


 

&#60;img width="6683" height="4677" width_o="6683" height_o="4677" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2054a7592b353b870efa4ac4e688c97de63223a8a663a12f362a896ae618bbb1/36.JPG" data-mid="245469158" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2054a7592b353b870efa4ac4e688c97de63223a8a663a12f362a896ae618bbb1/36.JPG" /&#62;Reza Hazare - The Unstitched Corners

21.03. - 19.04.2026 
curated by Roger Wirz

Opening 20.03. 19.00 with Sounds by
Virus2020 (TUN / live) &#38;amp; Rim Harrabi (TUN / DJ Set)


ENG In a region of profound geopolitical consequence, a people have seldom known peace, comfort, or joy. Relentlessly shaped by forces from within and beyond their borders, they have been pushed to the margins of history, reduced to spectators in struggles not of their own making. Their land has been claimed, their narratives distorted, and sustained efforts have sought to erase their cultural memory.


The Unstitched Corners centers on women who stitched their grief into fabric. Afghan women have long endured silencing and erasure. Through embroidery, song, and oral lament, they transform inherited sorrow into acts of memory and resistance, carrying histories that refuse to disappear.


Reza Hazare (b. 1987, Zahedan, Iran) belongs to an Afghan minority community forced into displacement. Working across drawing, painting, and sculpture, Hazare examines the entanglements of personal and political histories. His practice explores human relationships, psychological landscapes, and the condition of exile. 


DE In einer Region von grosser geopolitischer Bedeutung hat ein Volk selten Frieden, Geborgenheit oder Freude erfahren. Unaufhörlich geprägt von Kräften innerhalb und ausserhalb seiner Grenzen wurde es an den Rand der Geschichte gedrängt: zu Zuschauern in Konflikten gemacht, die nicht die ihre waren. Ihr Land wurde beansprucht, Erzählungen verzerrt, und anhaltende Bemühungen zielten darauf ab, das kulturelle Gedächtnis auszulöschen.


The Unstitched Corners richtet den Blick auf Frauen, die ihren Schmerz in Stoff einschrieben. Afghanische Frauen haben über lange Zeiträume hinweg Schweigen und Unsichtbarkeit erfahren. Durch Stickerei, Gesang und mündliche Klage verwandeln sie überliefertes Leid in Akte des Erinnerns und des Widerstands und tragen Geschichten weiter, die sich nicht zum Schweigen bringen lassen.


Reza Hazare (geb. 1987, Zahedan, Iran) gehört einer afghanischen Minderheit an, die zur Flucht gezwungen war. In seiner künstlerischen Praxis, die Zeichnung, Malerei und Skulptur umfasst, untersucht Hazare die Verflechtungen persönlicher und politischer Geschichten. Seine Arbeit widmet sich menschlichen Beziehungen, psychischen Innenräumen und der Erfahrung des Exils.


Virus2020 ( فيروس ٢٠٢٠ ) creates soundscapes that transcend divisions, where time surrenders to pulse, where boundaries dissolve. His approach combines elements of both tradition and modernity, blending acoustic and electronic textures seamlessly and incorporating, alongside a range of analogue and digital machines, handcrafted wind instruments inspired by North African rituals.


Khushue by Virus2020 ( فيروس ٢٠٢٠ )


Rim Harrabi is a Tunisian visual artist, filmmaker and cultural practitioner, currently based in Basel. In 2025, she completed her essay documentary Passengers, which premiered at Jihlava IDFF.
For the opening, she will perform a DJ set using tapes, a radio, and a DJ controller. Blending field recordings, sound archives, vintage tapes from North Africa and the Middle East, and film excerpts, she will weave these elements into a sonic narrative. The set will culminate in rhythmic, bass-driven electronic sounds from the region and beyond.
Radio Flouka راديو فلوكة · The Culling: Rim Harrabi - 18/07/2025



&#60;img width="1074" height="1793" width_o="1074" height_o="1793" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c877559a6f60799e6dcc010538c2bffc6e7794f7b5145b378f48b0ed6a5108ee/cae_storydef2_.png" data-mid="244360433" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c877559a6f60799e6dcc010538c2bffc6e7794f7b5145b378f48b0ed6a5108ee/cae_storydef2_.png" /&#62;
𝖂𝖊𝖑𝖈𝖔𝖒𝖊 𝖙𝖔 𝕮𝖆𝖋𝖊́ Ä𝖙𝖍𝖊𝖗 &#38;lt;3#1

21.02.26 20.00 - 02.00 

live: sch_tschvisual: Maksim Klopfstein
curation: Levent Pinarci


„𝔄 𝔫𝔬𝔠𝔱𝔲𝔯𝔫𝔞𝔩 𝔢𝔵𝔭𝔢𝔯𝔦𝔢𝔫𝔠𝔢 𝔴𝔥𝔢𝔯𝔢 𝔭𝔬𝔯𝔱𝔞𝔩𝔰 𝔬𝔭𝔢𝔫 𝔦𝔫𝔱𝔬 𝔳𝔬𝔦𝔡𝔰 𝔞𝔫𝔡 𝔡𝔞𝔯𝔨𝔫𝔢𝔰𝔰 𝔱𝔥𝔯𝔬𝔲𝔤𝔥 𝔰𝔬𝔲𝔫𝔡 𝔞𝔫𝔡 𝔦𝔪𝔞𝔤𝔢. 𝔚𝔥𝔞𝔱 𝔯𝔢-𝔢𝔫𝔱𝔢𝔯𝔰 𝔦𝔰 𝔪𝔬𝔯𝔢-𝔱𝔥𝔞𝔫-𝔥𝔲𝔪𝔞𝔫: 𝔣𝔬𝔩𝔨𝔩𝔬𝔯𝔢 𝔢𝔠𝔥𝔬𝔢𝔰, 𝔫𝔦𝔤𝔥𝔱𝔪𝔞𝔯𝔢𝔰 𝔯𝔢𝔰𝔥𝔞𝔭𝔢𝔡 𝔞𝔰 𝔯𝔦𝔱𝔲𝔞𝔩 𝔬𝔣 𝔯𝔢𝔩𝔢𝔞𝔰𝔢, 𝔬𝔣𝔣𝔢𝔯𝔦𝔫𝔤 𝔞 𝔰𝔥𝔞𝔯𝔢𝔡 𝔰𝔭𝔞𝔠𝔢 𝔬𝔣 𝔡𝔦𝔰𝔱𝔬𝔯𝔱𝔦𝔬𝔫, 𝔰𝔱𝔬𝔯𝔶𝔱𝔢𝔩𝔩𝔦𝔫𝔤, 𝔞𝔫𝔡 𝔢𝔪𝔟𝔬𝔡𝔦𝔢𝔡 𝔦𝔫𝔱𝔢𝔫𝔰𝔦𝔱𝔶.“


Live: 21.02 · 22:00&#38;nbsp; Listening Bar: 20:00–02:00
Exhibition &#38;amp; Listening Bar: Fr 27.02 &#38;amp; Sa 28.02 · 20:00–00:00 / So 01.03 · 14:00–17:00


sch_tsch ist das Projekt der in Zürich lebenden polnischen Künstlerin Magdalena Szczesna. Mit Synthesizern, Maschinen und analogen Effekten entstehen immersive Soundwelten, genährt von Industrial, Techno, Body Music und Noise. Live verwandelt sich rohe Maschinenenergie in ein intensives Ritual aus Spannung, Entladung und Befreiung, zwischen Noise-Zeremonie und dem kompromisslosen Drive des Industrial der 80er.


Aus Albträumen und unbekannten Tiefen schöpft Maksim Klopfstein dunkle, atmosphärisch dichte Arbeiten, die zum Blick in den Abgrund einladen. In Zeichnung, Malerei und Text nutzt Maksim Storytelling als feministische Praxis, um starre binäre Systeme aufzubrechen und neue, mehr-als-menschliche Verbindungen zu denken. Geister, folkloristische Wesen und verstörende Bilder dienen dabei als Wegweiser. Inspiriert von Ökofeminismus, Naturverbundenheit und der Frage, wie wir mit dem Nicht-Menschlichen in Beziehung treten können.


Café Äther is an experimental, transdisciplinary, and temporary format, a listening bar haunted by visuals and an exhibition cursed by a sonic experience: sound artists meet visual artists for a night. Occasionally, another weekend opens: selected drinks, entire vinyl albums, deep listening.








&#60;img width="3493" height="5240" width_o="3493" height_o="5240" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1e4eb5e6b6c6ed1fc080ccb875ebd9347fd0f17364583b64ed8db5e620ac9dc1/JAZOR-3985.jpg" data-mid="242280016" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1e4eb5e6b6c6ed1fc080ccb875ebd9347fd0f17364583b64ed8db5e620ac9dc1/JAZOR-3985.jpg" /&#62;Josué Azor - Freynächt

@josueazor


Krone Atelier Resident @&#38;nbsp;Garage Bar &#38;amp; 

Schaufenster Kunstraum Aarau


Nachts von 30.12.25 bis 06.01.26

Barabend am&#38;nbsp; Samstag 03.1.26 ab 20 Uhr


DE
Josué Azor, geboren in Haiti, ist Fotograf und visueller Künstler, dessen Arbeit die Sichtbarkeit queerer Körper, marginalisierter Gemeinschaften und verdrängter Narrative innerhalb der haitianischen Gesellschaft verhandelt. Seit über einem Jahrzehnt dokumentiert er nächtliche Räume, Rituale und intime Begegnungen als Orte von Freiheit, Widerstand und Selbstbehauptung. Vor dem Hintergrund wachsender religiöser und sozialer Repression richtet er den Blick auf Lebensrealitäten, die im öffentlichen Diskurs unsichtbar bleiben. Seine Fotografien entstehen ohne Blitz und setzen auf vorhandenes Licht, Bewegung und Nähe, wodurch eine besondere Intimität und körperliche Präsenz entsteht.


Ein zentraler Fokus seiner Arbeit liegt auf der Darstellung des männlichen Körpers als politischem wie poetischem Terrain, auf dem Fragen von Begehren, Identität und Männlichkeit neu verhandelt werden. An der Schnittstelle von dokumentarischer Praxis und visueller Poesie verbindet Azor persönliche Perspektiven mit kollektiver Erinnerung und formuliert alternative Vorstellungen von Zugehörigkeit und Citizenship in Haiti.


Die Installation in den Schaufenstern im Ochsengässli und der Garage Bar vom 31.12. bis 06.01. jeweils bei Dunkelheit aktiviert und ist von Aussen einsehbar.


ENG
Josué Azor, born in Haiti, is a photographer and visual artist whose work engages with the visibility of queer bodies, marginalized communities, and suppressed narratives within Haitian society. For over a decade, he has documented nocturnal spaces, rituals, and intimate encounters as sites of freedom, resistance, and self-assertion. In the context of growing religious and social repression, his images foreground lives that remain largely invisible in public discourse. Working without flash, Azor relies on available light, movement, and proximity to create photographs marked by intimacy and corporeal presence.


A central focus of his practice is the representation of the male body as a political and poetic terrain, where desire, identity, and masculinity are renegotiated. Positioned between documentary practice and visual poetry, Azor’s work weaves personal experience with collective memory, articulating alternative forms of belonging and citizenship in Haiti.


The installation in the windows along Ochsengässli and Garage Bar is activated during the night from December 31.12. to January 6.



	
	

&#60;img width="874" height="620" width_o="874" height_o="620" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f0ff92e40b93b7f3ee735804b012f241e6aa3f4ecf95a7f460a953646a2ae90a/JuliaZnoj_Postkarte.png" data-mid="240226607" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/874/i/f0ff92e40b93b7f3ee735804b012f241e6aa3f4ecf95a7f460a953646a2ae90a/JuliaZnoj_Postkarte.png" /&#62;
GROUND by Julia Znoj

15.11. - 14.12.2025


Eröffnung 14.11. 19.00

Mit Beiträgen von 

Julija Zaharijević

Eliane Bertschi 

-

28.11. - Bar von 18.00 - 23.00

22.00 signature drink (live)


DE


Ground zeigt neue Skulpturen und ein Sound Piece von Julia Znoj, neben Arbeiten von Julija Zaharijević und Eliane Bertschi. Ausgehend von der Abstraktion des Containers, der in sich theoretische und technologische Komplikationen trägt, schlägt Znoj katzenhafte Behälter vor. Die anderen Künstler:innen sind eingeladen, auf den Raum, von einer derealen Katzenperspektive aus zu reagieren. 


Julia Znoj (*1990, Bern, Schweiz) lebt und arbeitet zwischen Wien und Thun. In ihrer künstlerischen Praxis verwendet sie unterschiedliche Materialien––darunter Metall, Plastik, Papier, Zucker, Textilien sowie gefundene und zuvor verworfene Objekte. Sie beschäftigt sich mit Fragen zu Form und Abstraktion und damit, wie sich Dinge und Strukturen als Skulpturen in temporären Settings materialisieren. Dabei untersucht sie auch die Repräsentation von Horizontalität und Ornament in der Kunst und der Architektur. In ihren Arbeiten möchte sie einen fliessenden Wandel sichtbar machen, um zu reflektieren, wie unsere Körper in der Technosphäre konditioniert werden. Ausserdem erforscht sie die formale Potenzialität von Angst und Unruhe als kulturelles und historisches Motiv.


Ihre Arbeiten wurden u.a. bei City Galerie Wien, Layr, KRONE COURONNE, Kunsthaus Pasquart, WAF Galerie, Sharp Projects, Kunstraum Schwaz, Swiss Institute NYC gezeigt. Zuvor hat sie den Kunstraum Gärtnergasse mit-organisiert. 


ENG


Ground features new sculptures and a sound piece by Julia Znoj, alongside works by Julija Zaharijević and Eliane Bertschi. Starting from the abstraction of the container as a space of theoretical and technological complications, Znoj’s sculptural proposals become feline vessels. The other artists may respond by looking at the space at hand through a dereal cat perspective.


Julia Znoj (b. 1990, Bern, Switzerland) currently lives and works between Vienna and Thun. In her practice she moves through a variety of materials––such as metal, plastic, paper, sugar and cloth, but also found and previously discarded objects. She engages with the notions of form and abstraction, and how disparate items and structures can materialize as sculptures in temporary settings, considering the representation of horizontality and the ornamental in art and architecture. In her objects, she aims to make evident a perpetual change, in order to reflect on the ways bodies become conditioned in our technology-driven society. Furthermore, she explores the formal potentiality of anxiety as a cultural and historical trope.&#38;nbsp;


Her work has been shown at City Galerie Wien, Layr, KRONE COURONNE, Kunsthaus Pasquart, WAF Galerie, Sharp Projects, Kunstraum Schwaz, Swiss Institute NYC, amongst others. She previously co-ran the exhibition space Gärtnergasse in Vienna.




&#60;img width="1748" height="1231" width_o="1748" height_o="1231" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7d3094da1da827a245205620672fc842673d4fd79c213999096c945a8fe7c9b1/Whispers_Of_A_Transangelic_Postkarte-1-copy.png" data-mid="238211757" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7d3094da1da827a245205620672fc842673d4fd79c213999096c945a8fe7c9b1/Whispers_Of_A_Transangelic_Postkarte-1-copy.png" /&#62;

english

whispers of a transangelic disorder unsystematic practices of care + collective making


opening / initiation26 september 2025&#38;nbsp;

this is not a solo show.it’s a queerfeminist project that rethinks space and forms of artistic presentation.


it begins with one work – my gills sound – 4 roomsglass sculptures that can contain stories: fragile spaces for breath, memory, and sound – yet still empty.


but from here, the sculptures are passed on, as well as the rooms of kunstraum aarau.


over time, the exhibition visually transforms.at several collective moments,new works and gestures enter.


together, artists shape the space –visually, sonically, physically – through performance, readings, gatherings.


the room is not owned, but shared –with each other, and with visitors,who are invited to witness and take part in these changes.


moments of transformation:→ 11.10. · 23.10. · 01.11.more info on each event will follow.


with and by:anu berger · charly ciarla · kira porbasas · liz kleiner · luis stadler · marc nieder · mavina · mel hauswirth · ulaş toprak · una jaggyinitiated by charly ciarlasupported by bassma el adisey


· · · · · · · · · · · · · · · · · 

türkçe

whispers of a transangelic disorder

unsystematic practices of care + collective making


Bu bir solo sergi değil.Mekânı ve sanatsal sunum biçimlerini yeniden düşünen queer-feminist bir projedir.


Her şey tek bir eserle başlıyor –
my gills sound – 4 roomsCamdan heykeller.Nefes, hafıza ve ses için kırılgan alanlar barındıran,ama hâlâ boş olan nesneler.


Bu eser ve Kunstraum Aarau’nun mekânlarışimdi başkalarına devrediliyor, açılıyor.


Zamanla, sergi görsel olarak dönüşüyor.Belirli kolektif anlardayeni işler ve jestler mekâna giriyor.


Sanatçılar bu alana birlikte şekil veriyorlar –görsel olarak, sesle, bedenle –performanslar, okumalar ve buluşmalar aracılığıyla.Bu mekân kimseye ait değil – paylaşılıyor.Birbirimizle,ve ziyaretçilerle –herkes bu değişime şahit olmaya ve katılmaya davetlidir. 


Dönüşüm anları:→ 11.10 · 23.10 · 01.11Her etkinliğe dair daha fazla bilgi yakında paylaşılacak.


Şunlarla birlikte ve onların katkısıyla:anu berger · charly ciarla · kira porbasas · liz kleiner · luis stadler · marc nieder · mavina · mel hauswirth · ulaş toprak · una jaggy


inisiyatif: charli ciarladestek: bassma el adisey


Açılış / başlatma ritüeli:
26 Eylül 2025 · kunstraum aarau


· · · · · · · · · · · · · · · · · deutsch

whispers of a transangelic disorder
unsystematic practices of care + collective making


Das ist keine Solo-Ausstellung.Sondern ein queerfeministisches Projekt, das Raum und Formen künstlerischer Präsentation neu denktEs beginnt mit einem Werk –
my gills sound – 4 roomsGlas-Skulpturen, die Geschichten enthalten können:zerbrechliche Räume für Atem, Erinnerung und Klang – und doch noch leer.


Von hier aus werden die Skulpturen weitergegeben,genauso wie die Räume des Kunstraum Aarau geöffnet werden.


Mit der Zeit verändert sich die Ausstellung sichtbar:Zu mehreren gemeinsamen Momentenkommen neue Werke und Gesten hinzu.


Kunstschaffende gestalten diesen Raum gemeinsam –visuell, klanglich, körperlich –durch Performances, Lesungen und Versammlungen.


Der Raum gehört niemandem – sondern wird geteilt.Miteinander – und mit den Besucher*innen,die eingeladen sind, Zeug*innen der Veränderungen zu sein und spezifischen Momenten teilzunehmen.


Momente der Verwandlung:→ 11.10. · 23.10. · 01.11.Weitere Infos zu den einzelnen Events folgen bald.


mit und von:anu berger · charly ciarla · kira porbasas · liz kleiner · luis stadler · marc nieder · mavina · mel hauswirth · ulaş toprak · una jaggy


initiiert von charly ciarla
mit support von bassma el adisey


Eröffnung / Initiation
26. September 2025 · kunstraum aarau

· · · · · · · · · · · · · · · · · italianowhispers of a transangelic disorderpratiche non sistematiche di cura + creazione collettiva


non è un'opera in solitudine.è un progetto queer-femminista che ripensa lo spazio e le forme di presentazione artistica.tutto comincia con un'opera – my gills sound – 4 roomssculture in vetro che possono contenere storie:spazi fragili per il respiro, la memoria e il suono – ancora vuoti.da lì, le sculture vengono trasmesse,così come gli spazi del Kunstraum Aarau.con il tempo, la mostra si trasforma visivamente.
in vari momenti collettivi,entrano nuove opere e gesti.
insieme, gli/le artistə danno forma allo spazio –visivamente, sonoramente, fisicamente –attraverso performance, letture, incontri.lo spazio non è posseduto, ma condiviso –tra di noi, e con chi visita:invitato a osservare ed a partecipare a queste trasformazioni.


momenti di trasformazione:→ 11.10 · 23.10 · 01.11ulteriori informazioni su ogni evento seguiranno.


con e di:anu berger · charly ciarla · kira porbasas · liz kleiner · luis stadler · marc nieder · mavina · mel hauswirth · ulaş toprak · una jaggy
iniziato da charly ciarlacon il sostegno di bassma el adisey


apertura / iniziazione26 settembre 2025 · kunstraum aarau

HEKS: Aktionstage psychische Gesundheit
3. - 21. September&#60;img width="1736" height="2300" width_o="1736" height_o="2300" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/90578d0140d5dda15b0ca3bc6cad0152e15bdc2b0448832b5676056835874fc9/Flyer-1.png" data-mid="237806070" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/90578d0140d5dda15b0ca3bc6cad0152e15bdc2b0448832b5676056835874fc9/Flyer-1.png" /&#62;
«Gemeinsam Kreativität (er)leben – Das ist unser Antrieb. Weil kreatives Tun gut tut. Das «Werk deiner Hände» ist Ausdruck, Verbindung, Leben. Von klein auf: Wir greifen, um zu begreifen. Wir formen, um uns selbst und die Welt zu verstehen.

Die Ausstellung zeigt Werke von Menschen mit psychischen Herausforderungen, die in der Kreativität Stabilität und Sinn gefunden haben. Sie lädt zum Staunen, Spüren und Schauen ein.


Werde aktiv in unseren Workshops: Mit Stift, Pinsel und Materialien&#38;nbsp; experimentieren und Ideen umsetzen. Talent ist nicht nötig, nur Neugier und Lust. Kreativität stärkt das Selbstvertrauen, bringt Freude und fördert die seelische Gesundheit.

Komm vorbei, mach mit und entdecke, was in dir steckt!

Vernissage: 3.9.2025, 16.30–19 Uhr

Ausstellung: 3., 6., 7., 10., 13., 14., 17., 20., 21.9.2025, 14–17 Uhr
Workshops (14–16.30 Uhr): 

Kerzen formen (3.9.), 
Naturalistische Aquarelle malen (13.9.), 
Round Tables - kreaktives Experimetieren (10.9., 17.9.).
Kunstraum at Musig i de Altstadt 2025 Bar jeweils ab 20 Uhr im Ochsengässli, Konzert ab 23 Uhr. 

-Freitag 29.08 23.00

ethereal slowcore, low-fi dreampop from Istanbul / Berlin:🅂🅄🄽🄵🄴🄰🅁 (live)

to die before you die by Sunfear


Sunfear (Istanbul/Berlin) verbindet ethereal Slowcore mit lo-fi Dreampop – melancholisch, atmosphärisch dicht und von einer dunklen, doom-artigen Schwere durchzogen. Gitarren-Feedback, Noise und fragile Vocals formen emotionale Klanglandschaften – weniger Songs als vielmehr Klangräume, in denen persönlicher Ausdruck, narrative Tiefe und experimentelle Klangkunst ineinanderfliessen.


Samstag 30.08 23.00 

Interdimensional Ruptures through computer music and graphics by Zürich based Coder and Composer:🅻🆄🅸🆂 🆂🅰🅽🆉 (live)Luis Sanz (Peru / Zürich) arbeitet mit Computerklängen, synthetischen Sounds und computergenerierten Grafiken. Seine Musik erforscht hybride modulare Synthese, Live-Coding, nichtlineare Rhythmen und algorithmische Interaktionen. In Zürich ist er Teil des Live-Coding-Kollektivs unsorted und des Veranstaltungsorts farmhouse, die sich der Erforschung von Klang und interdisziplinärer Performance widmen. https://luissanz.ch/Archiv
&#60;img width="1748" height="1240" width_o="1748" height_o="1240" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1c136147247d03ef3c83040f93f85c296feeae992b20ac4b61fd4501f87e228d/Rami-Msallam_Websitesten-1.jpg" data-mid="228703955" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1c136147247d03ef3c83040f93f85c296feeae992b20ac4b61fd4501f87e228d/Rami-Msallam_Websitesten-1.jpg" /&#62;
Strike [at] the Border!Eine Ausstellung von Rami MsallamKuratiert von Bassma El AdiseyKunstraum Aarau

12. April – 11. Mai 2025Samstag &#38;amp; Sonntag, 14:00 – 17:00

Vernissage: Freitag, 11. April 202519:00: Einlass19:30: Gespräch mit Charles Heller, Lucia Bernini &#38;amp; Rohit Jain


Kunstraum EG: The Gold Refinery as Border Technology
Kunstraum 2. OG: Voids in Earth

Strike [at] the Border! erforscht die Verflechtung von Grenzen, Rohstoffabbau und Arbeitsausbeutung im Schweizer Goldhandel durch zwei räumliche Untersuchungen. Mithilfe visueller Strategien und forensischer Methoden zielt Rami Msallams (*1999) Arbeit darauf ab, die postkoloniale Amnesie in der Schweiz, und darüber hinaus, zu stören. Durch die genaue Analyse der diskursiven Grenzen eines Prozesses vor dem Obersten Gerichtshof von Kanada, die Dekonstruktion der umstrittenen Rechte, die sich aus einem Streik in einer Goldraffinerie an der schweizerisch-italienischen Grenze ergeben, und die geografische Verortung von Leerräumen in der Erde, die durch italienische Kolonialminen in Eritrea entstanden sind, verlagert die Ausstellung ihren Fokus von der blossen Darstellung von Gewaltereignissen hin zur Untersuchung der Strukturen, Beziehungen und Bedingungen, die diese ermöglichen.&#38;nbsp;Strike [at] the Border!&#38;nbsp;verweist auf die Dringlichkeit reparativer Gerechtigkeit und ermöglicht eine ortsspezifische Auseinandersetzung mit dem Thema.


&#60;img width="1240" height="1748" width_o="1240" height_o="1748" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ec13d87efe78b683d7f791bf5c3897305743705bffbbd950d8bba63e6ac404f5/bolmer_art_room_A6_datei_puls-copy.png" data-mid="227957954" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ec13d87efe78b683d7f791bf5c3897305743705bffbbd950d8bba63e6ac404f5/bolmer_art_room_A6_datei_puls-copy.png" /&#62;
DATA_PULSE : POLYMER

(immersive listening / ambient / experimental / wine &#38;amp; food)


05.04.2025

Einlass 19.00

Beginn 20.00


DATA_PULSE kombiniert experimentelle elektronische Musik mit audioreaktiven Visuals und verwischt die Grenzen zwischen Natur und Digitalität. 


Den Abend eröffnet DJ STURM mit einem atmosphärischen Set. Im Zentrum steht das Live-Set DATA_PULSE von VITTTESSSE und PLASTIC_DATA, das Klang und Bild in Echtzeit verbindet. MA$$AS schliesst den Abend mit einem ruhigen, ausklingenden Set ab.


Ergänzt wird das Erlebnis durch kulinarische Kreationen von Nadia Wälty und lokalem Naturwein von Hossli Wein.


music


POLYMER https://soundcloud.com/polymer5000


DJ Sturm https://soundcloud.com/dj-sturm


MA$$AS https://soundcloud.com/sleek-chap


PLASTC_DATA https://soundcloud.com/polymer5000/sets/in-our-mind-fields



wine

https://www.hossliwein.ch/


food 

Nadia Wälty


Für weitere Informationen: info.polymer5000@gmail.com



&#60;img width="7718" height="3974" width_o="7718" height_o="3974" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/66e4b1c0dfe15ef3afc75720cdf2ebad91f79469cebdf02812a694be075fedbb/Cover_PRINT_WITH-BLEED.jpg" data-mid="225135729" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/66e4b1c0dfe15ef3afc75720cdf2ebad91f79469cebdf02812a694be075fedbb/Cover_PRINT_WITH-BLEED.jpg" /&#62;Artwork Yousif Salih

Migrart Release Tour **Sonosynthesis** 22.02.2025 - doors 20.00 / performances 21.00 - 23.30Live / Sound Art / Experimental / Noise

LEGION SEVEN&#38;nbsp;(CAN/DE)
NÂR&#38;nbsp;(LBN/CH)
Siavash Namehshiri&#38;nbsp;(CH/IRN/KRD)
tracy september&#38;nbsp;(SA/CH)
Kay Zhang&#38;nbsp;(CH/AUS)
Yasmine Elbaramawy&#38;nbsp;(EGY/SWE)

**Sonosynthesis** ist eine prozessbasierte, multitikulturelle, zeitgenössische Musikwerkstatt für kollektive Prozesse und Kompositionen, die in 2023 von MigrArt initiiert wurde. Das Projekt widmet sich der Erforschung klanglicher Phänomene und Aus- drucksformen, die in marginalisierten Communities besonders relevant sind. Im Jahr 2023 haben ver- schiedene Musiker*innen in wechselnden Residen- zen zusammengearbeitet und einzigartige Momente in ihrem Veranstaltungsraum in Zürich geschaffen. Die Künstler*innen präsentieren solo und gemeinsam ihre LP **Sonosynthesis** im Kunstraum Aarau.&#38;nbsp;&#60;img width="2000" height="1413" width_o="2000" height_o="1413" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7c61c193078b16ec84c60101675fc4446176d4e3e13e61f0b01a38daa5ddf697/Story-of-Chilika-_-2024-details._web_1.jpg" data-mid="226973422" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7c61c193078b16ec84c60101675fc4446176d4e3e13e61f0b01a38daa5ddf697/Story-of-Chilika-_-2024-details._web_1.jpg" /&#62;Welcome Apéro mit Gopa RoyMittwoch, 26. Februar um 18.00 Uhr

Die Künstlerin Gopa Roy stammt aus der Landschaft Tripura und lebt in Delhi. In
ihrer künstlerischen Erkundung beschäftigt sie sich mit dem komplexen 
Zusammenspiel von Landschaft, Landwirtschaft, Klimawandel, Ökologie und 
Umwelt. Dabei untersucht sie den tiefgreifenden Einfluss von Klimawandel und 
Umweltverschmutzung auf die menschliche Existenz. 
"Die Zersiedelung der Landschaft (in Delhi), die durch unbarmherzigen 
Betonstrukturen und rasanter Bautätigkeit geprägt ist, steht im Kontrast zur 
ländlichen Landschaft, die sich in meiner Erinnerung eingeprägt hat. Meine 
künstlerische Praxis dreht sich um die bewusste Gegenüberstellung dieser 
kontrastreichen Landschaften. Ich verwende organische Materialien, 
insbesondere Brei aus Reisstroh, um die Kluft zwischen meinen nostalgischen 
ländlichen Erinnerungen und der Realität der urbanen Ausdehnung Delhis zu 
überbrücken. Die Wahl organischer Materialien symbolisiert nicht nur die 
Essenz der Landwirtschaft, sondern dient auch als taktile Brücke zwischen 
meiner Vergangenheit und meiner Gegenwart." schreibt Gopa Roy über ihre 
Arbeit.
Gopa Roy arbeitet installativ und prozessorientiert. Ein Schwerpunkt ihrer 
künstlerischen Auseinandersetzung sind zudem Community-Projekte, die sie 
alleine oder in Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Künstler*innen in 
ländlichen, durch Klimawandel oder durch Umweltverschmutzung bedrohten 
Landschaften führt.




&#60;img width="2363" height="1772" width_o="2363" height_o="1772" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/935caa56ca1d071b0a3315d6424eef2210ed7727c2298610704b35515da91413/Christoph-Brunggel---Turbulent-Currents---Field-Recordings-Coa-Valley-Photo-Patricia-Jaggi.jpg" data-mid="222042424" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/935caa56ca1d071b0a3315d6424eef2210ed7727c2298610704b35515da91413/Christoph-Brunggel---Turbulent-Currents---Field-Recordings-Coa-Valley-Photo-Patricia-Jaggi.jpg" /&#62;
Bild: Turbulent Currents, ©Patricia Jäggi


ᴇᴄᴏʟᴏɢɪᴄᴀʟ sᴏᴜɴᴅᴄᴀᴘᴇs 


(live / sound art / field recording / listening)ᴍᴀɴᴜ ᴍᴀʟᴇɪᴋᴜᴍ ᴄʜʀɪsᴛᴏᴘʜ ʙʀᴜ̈ɴɢɢᴇʟ ɴᴏᴜʀ Sᴏᴋʜᴏɴ



07.12.2024 

Doors 20.00 

live ab 21.00
ᴍᴀɴᴜ ᴍᴀʟᴇɪᴋᴜᴍ﹕ Sᴏᴜɴᴅs ɪɴ ʙᴇᴛᴡᴇᴇɴ


In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit der akustischen Beschaffenheit unserer alltäglichen Umgebung. Die charakteristische, eher unauffällige Klangsignatur von Orten und Gegebenheiten wird untersucht, analysiert und kompositorisch neu interpretiert. Sie arbeitet hauptsächlich im Bereich der Klangökologie mit Feld- und Landschaftsaufnahmen aus dem urbanen Umfeld und der Biodiversität. In ihren Projekten erforscht sie die räumliche Dimension von Klang. Daraus entstehen mehrkanalige Kompositionen, die als Einzelstücke, als skulpturale, multimediale Installationen oder als Live-Performances gezeigt werden.
Manu Meier setzt sich intensiv mit den akustischen Eigenschaften unserer alltäglichen Umgebung auseinander. Sie untersucht und analysiert die oft unauffällige Klangsignatur von Orten und Situationen und interpretiert diese auf kompositorische Weise neu. Ihr Fokus liegt dabei auf der Klangökologie, wobei sie vor allem Feld- und Landschaftsaufnahmen aus urbanen Räumen und der Biodiversität einbezieht.


ᴄʜʀɪsᴛᴏᴘʜ ʙʀᴜ̈ɴɢɢᴇʟ﹕ ᴛᴜʀʙᴜʟᴇɴᴛ ᴄᴜʀʀᴇɴᴛs


Im künstlerischen Projekt «Turbulent Currents» erforscht Christoph Brünggel die komplexen, 
manchmal beunruhigenden Klanglandschaften der Energieproduktion – Orte der 
Verflechtung von Natur und Kultur, die oft abgeschottet, unbewohnbar und sogar gefährlich 
sind, denen aber als kritische Infrastrukturen hohe gesellschaftliche Bedeutung zukommt. 
Die strömenden, mehr-als-menschlichen Kräfte von Wasser, Wärme, Luft und Elektrizität 
werden in musikalische Settings eingearbeitet. Denn die Field Recordings aus den 
Kraftwerken vermischen sich mit elektronischen Klängen eines analogen Synthesizers, ein 
Instrument über das mit reiner Elektrizität Sounds erzeugt, geformt und gestaltet werden. In 
der Sound-Performance für den Kunstraum Aarau fliessen Aufnahmen aus 
Wasserkraftwerken in Portugal und den Schweizer Alpen, aus einem Geothermiekraftwerk in 
Island, aus einem Windpark in Galicien sowie aus einem Ölkraftwerk in Zypern mit ein. Die 
Performance lädt ein, in die klangliche Vielfalt der verschiedenen Energieumwandlungen 
einzutauchen.


ɴᴏᴜʀ Sᴏᴋʜᴏɴ﹕ ᴀɴᴅ ᴡʜᴏ ᴀʀᴇ ᴡᴇ ɴᴏᴡ﹖


Diese Klangreise ist all jenen gewidmet, die gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen und sich seitdem zwischen zwei Welten wiederfinden. AND WHO ARE WE NOW? ist ein fortlaufendes Projekt, das Nour Sokhon 2022 ins Leben gerufen hat. Es entwickelt sich stetig weiter und wird von persönlichen sowie globalen Umbrüchen beeinflusst und wird zu einem auditiven, kollektiven Akt der Trauer.

&#60;img width="4961" height="4961" width_o="4961" height_o="4961" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/adfe04db8e8581599494965ce3de1736e74bee4d6ab3a7bd23e433004a8e0d2b/outcybered15.11._insta.jpg" data-mid="221098168" border="0" data-scale="50" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/adfe04db8e8581599494965ce3de1736e74bee4d6ab3a7bd23e433004a8e0d2b/outcybered15.11._insta.jpg" /&#62;


⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘

outcybered @Kunstraum Aarau
@out_cyber_music

(ambient / club-scape / experimental)

⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ ⌘ 


Nov 15 


20 - 02



Have you ever heard the birds whisper? Have you watched the trees drink in the tears of the sky? You've been out-cybered, pulled away from the cold blue light of the screen.


come through for a flood of atmosphere and talent: Queen V tapping into ambient music to set the mood and local melissa closing the night with rhythms from the fairy trail ∇ ☆ ❂ ⌘ ✧, they are framing the night for our guest Emre Girginkaya (live) who is drenching Istanbul's rooftops in silky sonic waves ☾ ★ ❄ ✶ ☽ and DJ slyn who transforms Glasgow's DIY dancefloors through sounds from the hydrologic spectrum  ✦&#38;nbsp; ⍟ ⌿&#38;nbsp; from algaic dreamscapes to experimental trance  ☬ ✺ ⊗


⌘ 20.00 Queen V 

@redchoc


 ⌘ 21.00 Emre Girginkaya (live / Istanbul)

https://emregirginkaya.bandcamp.com/


 ⌘ 22.00 slyn (Glasgow)

https://soundcloud.com/s_l_y_n


 ⌘ 23.00 melissa (Aarau) 

@melyapis


⌘ graphics @redchoc &#38;lt;3


⌘ Installation "H@P!" by Nora Renaud 
@norarenaud_hyperanalogist




&#60;img width="3024" height="3024" width_o="3024" height_o="3024" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3a515e407a16109d6e1d755370bb10b62e9bca9c50d7990ec793eb8b1c6d8a05/IMG_0556.jpg" data-mid="219713165" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3a515e407a16109d6e1d755370bb10b62e9bca9c50d7990ec793eb8b1c6d8a05/IMG_0556.jpg" /&#62;Nora Renaud X MSO

"H@P" - The Creation of the Metapulse

19.10 - 17.11.2024︎︎︎https://norarenaud.work/de︎︎︎https://www.museosinoro.com/
opening Fr 18.10.2024 -19.00 - 00.00

Medieval Clubbing: Troubadour 21 (CH)

DJs Tipota Fighters (CH / GR)
Nora Renaud is a Geneva-born artist (* 1977) who lives and works in Bogotá, Colombia. In her multidisciplinary projects, Renaud explores social networks, digital culture, and the connection between the physical and virtual worlds.


In Colombia, Renaud initiated the project Museo Sin Oro (Museum Without Gold) alongside artists Marcela Caldas, Pablo Restrepo, Jassbley Moreno, Nicolás Caro, Andrés Caro, Hamilton Mestizo, and Mauricio Gallego. The project critically examines museum practices, addressing the role of value systems and objects by deliberately replacing gold – often a symbol of wealth and colonial power in museums – with simple materials. Her work involves creating replicas of objects in brass, collected from the streets and inspired by digital waste.


For Kunstraum Aarau, Nora Renaud has designed a collection of handcrafted wearables that fuse traditional jewelry from the Appenzellerland region with symbols of hyperconnectivity. Renaud combines classical motifs of traditional Swiss jewelry with signs and codes from the internet, such as the hashtag.


These hybrid physical-digital objects form part of the exhibition at Kunstraum Aarau, where they are not only presented as artworks but can also be worn by visitors – as earrings, for example. The interaction between the wearers and the art objects plays a central role in the exhibition, highlighting the processual nature of art and its connection to social networks and digital culture.

TROUBADOUR 21 - LOVE&#38;#39;S WORKSHOP by Troubadour 21Troubadour 21 is the time travelling Avatar of Pascal Renaud. Shifting between dimensions and timelines, blending together electronic music and ancient tunes into a medieval clubbing experience. Troubadour will perform his new pieces featuring vocals, sax and scratching solos.



Ange Kayifa -
“ONE OF MY TRAUMA”performance Krone Atelier ResidencyDo 31.10.2024 - 20.00&#60;img width="2930" height="4395" width_o="2930" height_o="4395" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9bc2e274dbb04697768d726fd5f5f9ad2070402dfb4cfcce32116faf93b11cef/ANGE-KAYIFA--1-credit-photo---Stephane-Manigaud.jpg" data-mid="219714005" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/9bc2e274dbb04697768d726fd5f5f9ad2070402dfb4cfcce32116faf93b11cef/ANGE-KAYIFA--1-credit-photo---Stephane-Manigaud.jpg" /&#62;photo Stéphane Manigaud

clubscape, ambient, experimentalFr 15.11.2024 - 20 - 02.00emre girginkaya(İst)

slyn(Glasgow)

melissa(Aarau)
&#60;img width="2480" height="2894" width_o="2480" height_o="2894" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/fb939af2cb2dfadebf2ca6266855b632a0a9b81fb0eb4e77c570c20d79155742/Insta-Post-KA.jpg" data-mid="217319766" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/fb939af2cb2dfadebf2ca6266855b632a0a9b81fb0eb4e77c570c20d79155742/Insta-Post-KA.jpg" /&#62;
Lilli Falzoi &#38;amp; Noah Kohlbrenner -Thoughts on Becoming

14.09.2024 - 13.10.2024

13.09.2024 19.00

Opening&#38;nbsp;
Text von Vera Blaser


5.10.2024 - 20.00

Erzählabend / Lesung mit:

Momo Bara, Johanna Brummack

Anna Lena Eggenberg

Kaija KnauerMythische Orte und Körper, die eine Verbindung zwischen ihrer Umgebung, trivialen Statussymbolen und den Räumen, in denen sie sich befinden, herstellen, werden in der Ausstellung «Thoughts on Becoming» im Kunstraum Aarau zu sehen sein. Die Arbeiten von Lilli Brontë Falzoi und Noah Kohlbrenner setzen an den Rissen, Lücken und Fehlern an und erkunden das Potenzial für andere Denkweisen über unseren Körper und seine Beziehung zur Gesellschaft und Umwelt. 


Noah Kohlbrenner arbeitet dabei stark lokal und verbindet die Walliser Sagenwelt mit zeitgenössischen Elementen. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Geschichten, Sagen und Mythen, in welchem Kontext diese entstehen und was wir heute aus ihnen lernen können. 


Lilli Brontë Falzoi setzt in ihrer Malerei den Körper als Glitch ein, als Störung in einem System. Indem sie queer-feministische Theorien und digitales Vokabular in ihre Malerei überträgt, versucht sie, Schwellenräume zu finden, in denen Gewalt- und Machtverhältnisse in Frage gestellt werden können. 


Die Ausstellung öffnet am 13. September um 19:00. Die Arbeiten werden bis zum 11. Oktober zu sehen sein. Am 5. Oktober findet in diesem Rahmen ein Erzähl- und Leseabend mit Momo Bera, Johanna Brummack, Anna Lena Eggenberg und Kaija Knauer statt. 

&#60;img width="1400" height="788" width_o="1400" height_o="788" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c7bc962b899d1d8351d2e226a10c850ebb53b6dc8533c15a4bc553a6177925d7/SHANA-copy.jpg" data-mid="214286116" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c7bc962b899d1d8351d2e226a10c850ebb53b6dc8533c15a4bc553a6177925d7/SHANA-copy.jpg" /&#62;

Eliane Bertschi -&#38;nbsp;Tears Do Not Fall In Space

02.08 - 01.09.2024


Opening

Freitag 2. August 2024 19 Uhrw/ DJ Juan
Basierend auf ihrer Videoarbeit "Aorist" präsentiert Eliane Bertschi im Kunstraum Aarau eine Installation, die wie ein Kapitel aus ihrem aktuellen filmischen Schaffen wirkt. Bertschi arbeitet multidisziplinär in den Bereichen Performance, Film und bildender Kunst und erforscht in ihren hybriden Videoarbeiten die Beziehungen zwischen Storytelling und Landschaften sowie die darin enthaltenen Vorstellungen und Phantasien. Beleuchtet werden diese Auseinandersetzungen durch zeitverschobene Linsen.


Ausstellungstext von Bassma El Adisey
Performance in der AusstellungSamstag 31. August 2024&#38;nbsp;Doors 19.00 / Performance 21.00 / Exhibition 14.00 - 17.00 &#38;amp; 19.00 - 23.00


Wren Cellier - 
PURPLE ROAD, DAMP SUN

megacyclone by wren

Like a recording of instability, PURPLE ROAD, DAMP SUN is a manifesto for restoring what is being emptied, but also, and above all, the voices that fill, those that ignite, that water, that spread and that try to emerge despite the rusty chains of a decaying world. Seizing on the last traces of human parasitism, PURPLE ROAD, DAMP SUN makes room for the softness of words and the power of rage. From the tiniest breath to the dormant sap, from discomfort to the banality of an instant, can poetry work like a bandage? 


Fluxxbabylive @ MidA
Freitag 23.08. 23.00


girlfluxx EP by fluxxbaby
Komplexe Beats, Noise und ein unberechenbares, algorhythmisches Zappen durch impulsive Drumsequenzen – zerschmetterte Technoteile unter Hochdruck, Breakbeats, die in schimmernden Atmosphären aufeinanderprallen. Der dynamische, zerrissene Sound der Jazzpianistin Lua Jungck lässt dich in eine Welt aus Beats, Bits und Bytes eintauchen.

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Kunstraum AarauOchsengässli 75000 AarauSa 1400 - 1700So 1400 - 1700 mail (at) kunstraumaarau.ch</description>
		
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	<item>
		<title>Programm 26</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Programm-26</link>

		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 23:40:14 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/Programm-26</guid>

		<description>
	

Ausstellungen


Sa &#38;amp; So 14 - 17



21.02. - 01.03.
Vernissage 21.02.
Maksim Klopfstein



21.03. - 19.04.
Vernissage 20.03.
Reza Hazare&#38;nbsp;


25.04. - 24.05.
Vernissage 24.04.
Ruven Joas Stettler 


12.09. - 11.10.
 Vernissage 11.09.
Nina Chen
 

21.11. - 13.12.

Vernissage 20.11.

Lick Press Kollektiv&#38;nbsp;Alma AptOdesa VarelaPaula Henrike HerrmannLean RüeggIn Kollaboration mit 
Tristan Amor Rabit
	
&#60;img width="5000" height="3024" width_o="5000" height_o="3024" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/918c7caa70538d751b7495e2cdcf54ff9e06d5dab608f972e23123f895d49348/logotry.jpg" data-mid="243570087" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/918c7caa70538d751b7495e2cdcf54ff9e06d5dab608f972e23123f895d49348/logotry.jpg" /&#62;




listening &#38;amp; bar 20 - 02



21.02.sch_tsch&#38;nbsp;live
20.03.
Virus 2020&#38;nbsp;

live
Rim Harrabi&#38;nbsp;
DJ&#38;nbsp;
24.04 Andriy K.

live
k-tsvitDJ 

28.08. 

Tuce Alba 
live

29.08. 

Notte Infinita 
DJ Set







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	<item>
		<title>Programm25</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Programm25</link>

		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:03:10 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

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		<description>
Migrart Release Tour **Sonosynthesis** 
22.02.2025 - 
doors 20.00 / performances 21.00 - 23.30



Live / Sound Art / Experimental / Noise

Welcome Apéro mit Gopa Roy
26.02.2025 - 18.00
Polymer Kollektiv
05.04.2025 - 20.00 - 02.00


Live Audiovisual / Sound Art / Wine / Listening
Rami Msallam12.04. - 11.05.2025Vernissage FR 11.04.


Installation Sunfear (live)Musig i de Altstadt
29.08.2025 - 23.00soundscape / drone / experimental Luis Sanz&#38;nbsp;(live)Musig i de Altstadt
30.08.2025 - 23.00experimental / techno / code


Charli Ciarla26.09. - 02.11.2025Vernissage FR 26.11.
Installation / Sound Art


Julia Znoj

15.11. - 14.12.2025Vernissage FR 14.11.Installation















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	<item>
		<title>Archiv</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Archiv</link>

		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 12:03:58 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/Archiv</guid>

		<description>

Websites &#38;nbsp; &#38;nbsp;1990 -&#38;nbsp;
2023
20242025 






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	<item>
		<title>Artists</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Artists</link>

		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 20:03:41 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/Artists</guid>

		<description>A
Arpita Akhanda&#38;nbsp;2021
Stephan Athanas&#38;nbsp;2013

BMarc Bachmann&#38;nbsp;2021
Marco Baltisberger&#38;nbsp;2017
Jürgen Baumann&#38;nbsp;2019
Livio Baumgartner&#38;nbsp;2016 2014Eliane Bertschi 2024

Leonie Brandner&#38;nbsp;2015
Daniel Bracher&#38;nbsp;2019
Claudia Breitschmid&#38;nbsp;2017
Nicolle Bussien&#38;nbsp;2020Roman Buxbaum&#38;nbsp;1993

CCopa &#38;amp; Sordes&#38;nbsp;2022
CKÖ&#38;nbsp;2018

FLilli Falzoi 2024
Lilian Frei&#38;nbsp;2019
Meinrad Feuchter&#38;nbsp;2015

GNicola Genovese&#38;nbsp;2018
Dominique Eliane Girod&#38;nbsp;2018

HSeverin Hallauer&#38;nbsp;2019
Karlien Hamilton&#38;nbsp;2017
Gregory Hari&#38;nbsp;2019
Philipp Hänger&#38;nbsp;2016
Alex Herzog&#38;nbsp;2023
Victoria Holdt&#38;nbsp;2023
Géraldine Honauer&#38;nbsp;2018
HuberHuber&#38;nbsp;2018


JStefan Jaeggi&#38;nbsp;2020

KRenata Rara Kaminska&#38;nbsp;2020
Tom Karrer&#38;nbsp;2016
Maksim Klopfstein 2026
Noah Kohlbrenner 2024Kollektiv Kollektiv 2024
Marcel Kühne&#38;nbsp;2004

LDominik Lipp&#38;nbsp;2022
Tarlan Lotfizadeh&#38;nbsp;2023
Sonja Lotta&#38;nbsp;2014
Martina Lussi&#38;nbsp;2017

M

Meinblau&#38;nbsp;2022
Thomas Moor&#38;nbsp;2024Aldo Mozzini&#38;nbsp;2022
Roberta Müller&#38;nbsp;2017
Sebastian Mundwiler&#38;nbsp;2015Rami Msallam 2025

PGiorgia Piffaretti&#38;nbsp;2021
Teresa Pereira&#38;nbsp;2004
RNora Renaud 2024Marion Ritzmann&#38;nbsp;2014

SSarnawirz&#38;nbsp;2022
Lea Schaffner&#38;nbsp;2021
Claudia Stöckli&#38;nbsp;2023
Markus Schwander&#38;nbsp;2021
Doris Schmid&#38;nbsp;2004
Felix Stampfli&#38;nbsp;2014
Angela Staffelbach&#38;nbsp;2022
Fabian Suter&#38;nbsp;2015

TDominique Teufen&#38;nbsp;2016
Zizi Transistor&#38;nbsp;2019
Max Treier&#38;nbsp;2021
Gianluca Trifilò&#38;nbsp;2020
Sabine Trüb&#38;nbsp;2014

UU5&#38;nbsp;2019
VLukas Veraguth&#38;nbsp;2015Monica Valdivia&#38;nbsp;2014
Eva von Wartburg&#38;nbsp;2004

WAndreas Wanner&#38;nbsp;2015
Claudius Weber&#38;nbsp;1990
Olivia Wiederkehr&#38;nbsp;2022
Marina Woodtli&#38;nbsp;2017
Maura Wittmer&#38;nbsp;2017Michel Winterberg&#38;nbsp;2017
Angela Wüst&#38;nbsp;2014

ZHannes Zulauf&#38;nbsp;2017</description>
		
	</item>
		
		
	<item>
		<title>Programm24</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Programm24</link>

		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 08:31:10 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/Programm24</guid>

		<description>
	


	

Solo2.08.2024 - 01.09.2024

Eliane Bertschi -
Tears Dont Fall In Space

Performance in der AusstellungSamstag 31. August 2024 20 UhrWren Cellier -PURPLE ROAD, DAMP SUN

experimental / electroniclive @ MidAFreitag 23.08. 23.00

Fluxxbaby
duo&#38;nbsp;13.09.2024 - 13.10.2024

Lilli Falzoi &#38;amp; Noah Kohlbrenner - Thoughts on Becoming 


solo Nora Renaud x MSO - H@P! The Creation of the Metapulse18.10.2024 - 10.11.2024
Opening / Medieval Clubbing:Fr 18.10.2024 -19.00 - 00.00

 Troubadour 21 (CH)DJs Tipota Fighters (CH / GR)

performance Krone Atelier ResidencyFr 31.10.2024 - 20.00
Ange Kayifa -
“ONE OF MY TRAUMA”




clubscape, ambientFr 15.11.2024 - 20 - 02.00

emre girginkaya (İst)

slyn (Glasgow)

melissa (Aarau)

ecological soundscapes&#38;nbsp; 


Christoph Brünggel Manu Meier07.12.2024 20 Uhr


	



	



	
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Info</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Info</link>

		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 18:50:00 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/Info</guid>

		<description>
Kunstraum AarauOchsengässli 75000 Aarau

Sa&#38;nbsp;1400 - 1700 

oder auf Anfrage via:

mail (at) kunstraumaarau.ch


KUNSTRAUM AARAU
Der Kunstraum Aarau blickt auf eine über 35-jährige Geschichte als unabhängiger Ausstellungs- und Veranstaltungsraum zurück. Seit seiner Gründung 1990 versteht er sich als Forum für zeitgenössische Kunst und deren Grenzbereiche. Als von Kunstschaffenden getragener Verein schafft er Raum für experimentelle, nicht etablierte und eigenständige künstlerische Positionen und versteht sich als Teil einer lebendigen regionalen und überregionalen Kunst- und Musikszene.



GRÜNDUNG UND DIE ERSTEN JAHRE
Anfang 1990 mietete eine Gruppe bildender Künstler*innen aus dem Umfeld der aargauischen GSMBA (heute Visarte) einen rund 100 m² grossen Raum in der Futterfabrik an der Tellistrasse 108 in Aarau. Damit beteiligte sie sich am Aufbau eines neuen regionalen Kulturzentrums und schuf zugleich die Grundlage für einen eigenständigen Ausstellungsraum.

Im Vordergrund stand von Beginn an die Idee, ein Forum für Veranstaltungen der bildenden Kunst und ihrer Grenzbereiche zu schaffen. Nicht etablierte und nicht gesicherte Sicht- und Hörweisen sollten im Zentrum stehen. Der unabhängige Verein Kunstraum Aarau wurde am 3. September 1990 offiziell gegründet.

Während seiner ersten dreizehn Jahre am Standort in der Futterfabrik (KiFF) entwickelte sich der Kunstraum zu einem wichtigen Nährboden für den aktuellen Kunstdiskurs in Aarau. Gemeinsam mit anderen nichtkommerziellen und selbstorganisierten Räumen bot er Künstler*innen Möglichkeiten, unabhängig von den Erwartungen etablierter Institutionen und den Bedingungen des Kunstmarkts zu arbeiten.

Experimente, Versuchsanordnungen und neue Formen der Präsentation fanden hier ebenso Platz wie kritische künstlerische Positionen, die sich zwischen verschiedenen Medien und Disziplinen bewegten. Der Kunstraum verstand sich dabei weniger als klassische Galerie denn als offenes Forum, in dem Kunst produziert, diskutiert, erprobt und öffentlich zugänglich gemacht werden konnte.


VOM RAND INS ZENTRUM
2003 beschloss der Vorstand des Kunstraums Aarau, Standort, Konzepte und Inhalte grundlegend zu überdenken. In diesem Zusammenhang erfolgte der Umzug vom KiFF an der Peripherie der Stadt in das Ochsengässli 7 im Zentrum von Aarau.

Mit dem neuen Standort veränderte sich auch die Beziehung des Kunstraums zu seiner Umgebung. Aus dem eher abgeschlossenen Ausstellungsraum am Rand der Stadt wurde ein Ort mitten im urbanen Alltag. Die Nähe zu Passant*innen und die Einbindung in die bestehende Stadtstruktur eröffneten neue Möglichkeiten für Begegnung, Öffentlichkeit und Vermittlung.

Über mehr als zwei Jahrzehnte wurde der Kunstraum am Standort im Ochsengässli zu einem kontinuierlichen Ort für zeitgenössische Kunst. Getragen von einem gemeinnützigen Verein und weitgehend in ehrenamtlicher Arbeit organisiert, blieb der Raum dabei unabhängig von kommerziellen Interessen und offen für unterschiedliche künstlerische Praktiken.&#38;nbsp;


EIN SELBSTORGANISIERTER KUNSTRAUM
Der Kunstraum Aarau wird bis heute durch die unentgeltliche Arbeit einer Vorstandsgruppe getragen, die sich aus Kunstschaffenden und kulturell engagierten Personen zusammensetzt. Die finanzielle Grundlage bilden Mitgliederbeiträge sowie Beiträge des Aargauischen Kuratoriums und der Stadt Aarau. Einzelne Projekte werden durch weitere Personen und Institutionen unterstützt.&#38;nbsp;Kunstschaffende werden nach Visarte Richtlinien für ihre Arbeit entlöhnt.

Diese selbstorganisierte Struktur prägt auch das künstlerische Selbstverständnis des Kunstraums. Entscheidungen über Programme, Ausstellungen und Veranstaltungen entstehen aus einem kontinuierlichen Austausch zwischen Kunstschaffenden, Vorstand, Partner*innen und Publikum.

Der Kunstraum versteht sich als Ort für unterschiedliche Hör- und Sichtweisen. Neben Ausstellungen entstehen Performances, Sound- und Medienprojekte, Gesprächsformate, experimentelle Veranstaltungen und interdisziplinäre Kooperationen. Dabei sollen auch künstlerische Formen Platz finden, die sich nicht ohne Weiteres in bestehende institutionelle oder kommerzielle Kategorien einordnen lassen.


TRANSFORMATION 2026
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Raumansicht Ausstellungshalle Kunstraum Aarau 2026
&#60;img width="3648" height="5472" width_o="3648" height_o="5472" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/18a0e7a809f268ed739ab46273ef60afc63bcbccff2e3bdd041caeb0fc539698/IMG_2721.JPG" data-mid="251210685" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/18a0e7a809f268ed739ab46273ef60afc63bcbccff2e3bdd041caeb0fc539698/IMG_2721.JPG" /&#62;
Raumansicht Garage 1 Kunstraum Aarau 2026


Im Jahr 2026 beginnt für den Kunstraum Aarau eine neue räumliche und inhaltliche Phase. Mit der Neuorganisation des Standorts am Ochsengässli 7 wird der Kunstraum vom bisherigen einzelnen Ausstellungsraum zu einem Ort mit drei unterschiedlichen, miteinander verbundenen Räumen im Erdgeschoss: zwei ehemaligen Garagen und einer Halle.

Die neue Struktur ermöglicht eine stärkere Differenzierung zwischen verschiedenen Formen künstlerischer Praxis. Zwei Räume werden als Galerie und Ausstellungsräume genutzt. Der dritte Raum entwickelt sich als Musikzimmer, Audio- und Clubraum und schafft einen Ort für Sound, Musik, Performance und gemeinschaftliche Situationen.

Damit erweitert der Kunstraum sein bisheriges Verständnis von Ausstellung. Das Sehen tritt neben das Hören, die stille Betrachtung neben die kollektive Erfahrung, die Galerie neben den Club. Die drei Räume können eigenständig funktionieren, sich gegenseitig ergänzen oder zu einer gemeinsamen räumlichen Situation verbunden werden.

Der Clubraum bildet dabei keinen Nebenraum zur Galerie, sondern einen eigenständigen Teil des Kunstraums. Es schafft Platz für experimentelle Musik, Sound Art, DJ- und Clubformate, Hörsituationen und performative Arbeiten. Zwischen Ausstellung und Veranstaltung, Kunstproduktion und sozialem Raum entstehen Übergänge, die bewusst offen bleiben.

Der Kunstraum Aarau versteht den neuen Standort nicht als Abschluss seiner Entwicklung, sondern als erneuten Ausgangspunkt: für zeitgenössische Kunst, experimentelle Formate, Musik, Austausch und Diskurs. Die drei Räume eröffnen einen Ort, an dem unterschiedliche Öffentlichkeiten, Medien und Formen des Zusammenseins aufeinandertreffen können.

Die Halle, eine Garage so wie der Clubraum bilden dabei keine festen Kategorien, sondern ein räumliches Versuchsfeld: ein Kunstraum, der sehen, hören, denken, feiern und sich verändern kann.Aktuell kuratiert und betreibt der Vorstand mit Claudia Amsler (sie/keine), Eliane Bertschi (sie) , Roger Wirz (er) , Levent Pinarci (they) und freien Kurator*innen die Räumlichkeiten im Ochsengässli.





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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Programm2023</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Programm2023</link>

		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 09:25:34 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/Programm2023</guid>

		<description>
	























2023
 
17.02 - 19.03
Alex Herzog - Not an Island
︎︎︎http://www.alex-herzog.com


09.06 - 09.07Victoria Holdt - Muscle Memory︎︎︎https://www.victoriaholdt.com


22.07 - 18.08

	Tarlan Lotfizadeh - Bearing witness to a missing testimony︎︎︎http://www.tarlanlotfizadeh.com

25.08 - 23.09
 Simon Berz -Shifted Erruption︎︎︎http://www.simonberz.ch


16.10 - 22.10
 FAK -Freie Aarauer Kunstausstellung

Donnerstag 14. Dezember 2023, 18:30

	Hérold Pierre Louis

03.11 - 17.12
Claudia Stöckli - Plants and Rthythms




Performance &#38;amp; Sound Art

 03.03.2023 &#124; 15.09.2023 &#124; 21.10.2023 &#124; 25.11.2023
Performance / Screening
CLIPPINGS 10.08.
Musig i de Altstadt / Musikzimmer
Chewlie (live) &#38;amp; Noel Oppliger (live visuals)
11.08.
Musig i de Altstadt / Musikzimmer
Augenwasser (live, solo)


21.09. - 22.09.
Festival für experimentelle Musik und Performance: 
Perform@ Kunstraum Aarau
13.10.
Musikzimmer:
Element (Wales / Berlin), Ulisses4000 (Berlin / Zürich), Nour Sokhon (live, Berlin / Beirut)

20. + 21.10.
Festival für experimentelle Musik und Performance: Perform@Meinblau
Pefferberg Berlin

01.12.

Noémi Büchi (live AV)
Feldermelder (live AV)





















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	<item>
		<title>Performat</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/Performat</link>

		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 17:31:45 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/Performat</guid>

		<description>PERFORM@KUNSTRAUM AARAU + KiFF:FESTIVAL FÜR EXPERIMENTELLE MUSIK &#38;amp; PERFORMANCE&#60;img width="1748" height="1240" width_o="1748" height_o="1240" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a6e24bbb113931fe00e2f8ae876f8b5d334b5ee984ffd15f3609303c0ec10f26/KunstraumAarau_PerformAt2023_BildWebseite.jpeg" data-mid="189744798" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/a6e24bbb113931fe00e2f8ae876f8b5d334b5ee984ffd15f3609303c0ec10f26/KunstraumAarau_PerformAt2023_BildWebseite.jpeg" /&#62;


Bild: © Simon Berz, Shifted Eruption, 2021


KUNSTRAUM AARAU
FR 22.9.2023, 18 - 24 UHR &#38;amp; SA 23.9.2023 18 - 21 UHR

www.kunstraumaarau.ch


Roger Wirz &#38;amp; Thomas Hüsler, Caroline Cecilia Tallone &#38;amp; Marie Donath, Timo Ullmann &#38;amp; Marco Baltisberger, Stephan Brülhart, Claudia Grimm, Anja Ibsch, Elo Masing, Martina Lussi



KIFF
SA 23.9.2023, 22 - 4 UHR

www.kiff.ch


Jiawen Wang


 Belia Winnewisser
https://ra.co/dj/beliawinnewisser 


Simon x Simon


Levent (DJ Set)

︎


PERFORM@ zeigt zeitgenössische Performances und experimentelle Musik im KUNSTRAUM AARAU und im KIFF. Einen Monat später findet das Festival im MEINBLAU und im ACUD in Berlin statt. Mit dem Projekt wird eine Länder übergreifende Kollaboration zwischen den Kulturveranstaltern und ein Austausch zwischen Berliner und Schweizer Kunstschaffenden lanciert. Das vielfältige Programm umfasst Beiträge aus dem Bereich der klassischen Performance Szene, multimediale Soundperformances, DJ Sets und Konzerte. Nachdem das 30 Jahre Jubiläum des KUNSTRAUMES Pandemie bedingt nicht gefeiert werden konnte, wird mit dem Doppelfestival, mit neuen Kollaboratione, viel Kunst und Musik nun das 33 jährige Bestehen des Raumes gefeiert. 


Das Festival im KUNSTRAUM AARAU findet in einer Ausstellung von Simon Berz (www.simonberz.ch) statt. Im MEINBLAU in Berlin in einer Ausstellung von frölicher &#124; bietenhader (www.froelicherbietenhader.ch). Visuelle, performative und klangliche Kunst treten in einen Dialog und bereichern sich gegenseitig.


Perform@, KiFF &#38;amp; Kunstraum Aarau werden unterstützt durch:


Bundesamt für Kultur, Kanton Aargau, Aargauer Kuratorium, Stadt Aarau, Kanton Zug, Ernst Göhner Stiftung, Katharina Strebel Stiftung, Migros Kulturprozent,&#38;nbsp;Erna und Curt Burgauer Stiftung, Kulturgesellschaft Bezirk Aarau, Landis &#38;amp; Gyr Stiftung

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	</item>
		
		
	<item>
		<title>FAK</title>
				
		<link>https://kunstraumaarau.com/FAK</link>

		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 13:30:24 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Kunstraum Aarau</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://kunstraumaarau.com/FAK</guid>

		<description>FAK 2023
&#60;img width="6992" height="4960" width_o="6992" height_o="4960" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ad55f4c4e7348ff03ff2416d447c84a901bb270d7ff131099d5f3a69d76e4eb9/PostkarteFront-copy.jpg" data-mid="188603447" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ad55f4c4e7348ff03ff2416d447c84a901bb270d7ff131099d5f3a69d76e4eb9/PostkarteFront-copy.jpg" /&#62;
Freie Aarauer Kunst - 
Ausstellung:
				MO 16. - SO 22.10. &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;  			1700 - 2000


Materialbezug: 
			FR 22.09. + SA 23.09. &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;  		1000 - 2200


Gemeinsame Hängung: 
		SA 14.10. +&#38;nbsp; SO 15.10. 	 &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;  	1000 - 1800


Podium: 
				DO 19.10. &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; 					1900


Abholung/Finissage:
		SO 22.10.	 &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; 			1300 - 1800

Sich ein Bild machen: Erstmalig findet im Kunstraum eine für alle offene Ausstellung für Malerei statt. Dein Bild als Botschaft an die Stadt Aarau. Das Bild darf den Alltag performen, Szenen spiegeln, Gefühle zeigen, Intensiverfahrungen auslösen, zornig sein, kann schön sein oder auch nicht - dein Bild = deine Botschaft. FAK will mit der Ausstellung Fragen oder Wünsche die uns in der Stadt Aarau umtreiben sichtbar machen.


100 Leinwände 20 x 20 cm, Pinsel und Lascaux Farbensets werden zur Verfügung gestellt und stehen am Perform@:Festival für experimentelle Musik und Performance am Freitag, 22. und Samstag, 23. September zwischen10 – 22Uhr zur Abholung bereit.


Die Anmeldung für die Teilnahme an der Ausstellung FAK erfolgt mit dem Bezug des Materials am 22. und 23. September im Kunstraum Aarau.


Bei einer gemeinsamen Hängung entsteht am 14. und 15.10 etwas Grosses: Solange haben Aarauer*innen Zeit, sich ein Bild für das Publikum im Kunstraum zu machen.


Als soziale Plastik verstanden, möchte eine Freie Aarauer Kunstausstellung im Kollektiv das Bilder machen zelebrieren. Es sind alle Interessierten eingeladen, sich mit ihrem Bild sichtbar zu machen.


Ausgestellt werden alle Bilder, welche möglichst mit dem zur Verfügung gestellten Materialen entstanden sind und keine diskriminierenden Inhalte zeigen. Ansonsten wünschen wir uns Virtuoses, Minimalistisches, Gescheitertes, Unerprobtes, Gelungenes und Ungelungenes, Abstraktes und Konkretes.


Die Abgabe der Werke ist im Kunstraum Aarau während Ausstellungszeiten möglich und sollte spätestens am Tag der Hängung und Vernissage am Sonntag, 15. Oktober zwischen 10 und 18h vorbeigebracht werden.


Die Abholung erfolgt an der Finissage ab 18 Uhr oder während den Öffnungszeiten der Ausstellung:


Do&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; 18 - 20

Fr &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp; 17 - 19

Sa&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; 13 - 16

So&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; 13 - 16


Bei Fragen steht helfen wir Dir hier weiter:

mail@kunstraum.ch








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